Mobilfunkanlagen sind Blitzphänomenen besonders stark ausgesetzt. Die größte Gefahr ist ein direkter Blitzeinschlag in den Antennenmast. Bei Mobilfunktechniken, die in Mobilfunknetzen verwendet werden, wie GSM, UMTS, LTE und heute auch 5G ist diese Gefahr zu berücksichtigen, damit ihre durchgehende Verfügbarkeit gewährleistet ist. CITEL bietet mehrere Technologien zum Schutz von Mobilfunkanlagen gegen Überspannungen an, um die verschiedenen betrieblichen Anforderungen zu erfüllen.

Die moderne Kommunikation via Smartphone, Computer oder Tablet ist aus dem gesellschaftlichen und beruflichen Leben nicht mehr wegzudenken. Statistisch gesehen besitzen heute bereits 97% der 14 bis 39-jährigen ein Smartphone.

Ende 2019 betrug die Zahl der Antennenstandorte 81.282. Meist werden Basisstationen eingesetzt, die Technologien wie GSM, UMTS und LTE abdecken. Demnach ist die Zahl der Funkbasisstationen 2019 auf 190.595 angestiegen.


Die Sicherstellung einer einwandfreien Funktion der Systemtechnik muss deshalb an erster Stelle stehen und ohne Kompromisse abgesichert werden.


Um einen ausreichenden Schutz sämtlicherder Komponenten der Funkübertragungstechnik gegen Blitzereignisse und Überspannungen sicherstellen zu können, unterstützt CITEL Electronics seine Kunden bereits bei der Planung zum Aufbau der Netzinfrastruktur. In Anlehnung an das betreffende Blitzschutzzonen-Konzept DIN EN 62305 kombiniert CITEL die notwendigen Schutzelemente aus der eigenen Produktpalette individuell je nach Bedarf.
Alles wissenswerte Rund um den Schutz von Mobilfunkanlagen finden Sie in unserer aktuellen Broschüre.
Von konventionell aufgebauten Mobilfunkanlagen bis zu "Remote Radio Head" Systemen bietet CITEL allen Planern und Errichtern die notwendigen Informationen und Hilfen um die Anlagen vor Schädigungen durch Blitze oder Überspannungen zu schützen!

ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ FÜR MOBILFUNKANLAGEN: